Schell wirbt in Stuttgart für Ortsumfahrung - 5.10.20

Bürgermeister von Ingoldingen stellt Vertretern des Verkehrsministeriums neue Verkehrszahlen vor

Trafen sich zum Gespräch (v. l.): Dr. Uwe Lahl, Amtschef im Verkehrsministerium, der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger, Bürgermeister Jürgen Schell und Andreas Hollatz, Abteilungsleiter im Verkehrsministerium. (Foto: privat)

Ingoldingen/Stuttgart - (sz) - Seit vielen Jahren kämpft die Gemeinde Ingoldingen für eine Umgehungsstraße. Besonders der Schwerlastverkehr auf der Landesstraße 284, die direkt durch Ingoldingen führt, hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Die genauen Zahlen hat das Ludwigsburger Büro BS Ingenieure im Auftrag der Gemeinde Ingoldingen errechnet.


Auf Vermittlung des Biberacher CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Dörflinger traf sich Ingoldingens Bürgermeister Jürgen Schell vor Kurzem mit Dr. Uwe Lahl und Andreas Hollatz vom Verkehrsministerium Stuttgart am Rande einer Landtagssitzung in Stuttgart. Dabei stellte Bürgermeister Schell die Ergebnisse der aktuellen Verkehrsuntersuchung für eine Umgehungsstraße um Ingoldingen vor.


Von der Gemeinde wurde die Untersuchung in Auftrag gegeben, damit die dringend notwendige Ortsumfahrung von Ingoldingen wieder in den Maßnahmenplan des Generalverkehrsplans des Landes aufgenommen wird. Noch in diesem Jahr soll der Maßnahmenplan neu evaluiert werden.


Bürgermeister Schell war mit dem Gespräch zufrieden: „Ich konnte darlegen, wie sehr der Schwerlastverkehr zugenommen hat und das war mir wichtig.“ Der Abgeordnete Dörflinger, der zugleich auch Mitglied im Verkehrsausschuss ist, ergänzte: „Ich habe der Gemeinde Ingoldingen meine volle Unterstützung zugesagt und das werde ich gerade im Hinblick auf den Maßnahmenplan weiter tun.“

Copyright Schwäbische Zeitung - Ausgabe Biberach vom 5.10.2020

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