Die Corona-Krise bislang gut gemeistert - 23.12.20

Thomas Dörflinger hat die Linzmeier-Unternehmensgruppe in Riedlingen besucht

Andreas Linzmeier (links) und Ralf Scheffler (rechts) tauschten sich mit dem Landtagsabgeordneten Thomas Dörflinger aus. (Foto: Linzmeier)

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Riedlingen

Der Biberacher CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger hat die Linzmeier Unternehmensgruppe in Riedlingen besucht, zu der die Linzmeier Bauelemente GmbH und Linzmeier Baustoffe GmbH & Co. KG gehören. Als Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Verkehr sowie für Handwerk, Gewerbe und berufliche Bildung konnte er sich mit Geschäftsführer Andreas Linzmeier, Vertriebsleiter Ralf Scheffler und Marketingleiter Alexander Aberle zu diesen Themen austauschen.

Wie Geschäftsführer Andreas Linzmeier betonte, sei die gesamte Unternehmensgruppe und die Baubranche insgesamt bisher gut durch die Corona-Krise gekommen. Man könne sich bei den rund 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nur immer wieder für ihren Einsatz bedanken, etwa in Form eines „Corona-Bonus“ in diesem Jahr. Als einer der größten deutschen Hersteller von nachhaltigen und sicheren PU-Dämmstoffen profitiere die Linzmeier Bauelemente GmbH vom Trend zu energetischen Sanierungen. „Der Bauherr kann aktuell von weitreichenden Fördermaßnahmen für die Dämmung des gesamten Gebäudes profitieren. Außerdem spart er durch unsere Dämmung noch Energie, also bares Geld“, so Andreas Linzmeier. Zudem seien die selbst produzierten Dämmstoffe durch das Sentinel-Haus-Institut als baugesündere Dämmstoffe zertifiziert. Das Unternehmen stelle aber nicht nur nachhaltige Dämmstoffe und Verbundelemente für Großprojekte her. Wichtig für Linzmeier ist eine ressourcenbewusste Produktion mit energieeffizienten Anlagen am eigenen Standort. Das Ergebnis sei ein geringerer ökologischer Fußabdruck als bei vergleichbaren Produkten. Durch die vermehrten Bau- und Sanierungstätigkeiten zu Hause, kamen die sieben regionalen Standorte der Linzmeier Baustoffe GmbH & Co. KG und der angeschlossenen Michael Walter Baustoffe GmbH bisher ebenfalls gut durch die Krise.

Ein weiteres wichtiges Thema war die Rolle als Arbeitgeber. „Wir haben durch eine schlechte Infrastruktur einen enormen Nachteil, Fachkräfte für uns zu gewinnen“, machte Linzmeier deutlich. „Das geht schon bei der Ausbildung los. Für Auszubildende, die nicht in Riedlingen wohnen, stellt es ein großes Problem dar, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu uns zu gelangen. Hier muss sich endlich etwas ändern, sonst werden wir weiter abgehängt.“

Der Abgeordnete sagte hierbei seine volle Unterstützung zu. „Straße und Schiene müssen hier stets zusammengedacht werden. Großes Potenzial sehe ich im Ausbau der Fahrangebote auf der Donaubahn.“ Insbesondere gelte es, das Projekt Regio-S-Bahn Donau-Iller auf der Donaubahn noch schneller voranzubringen. Thomas Dörflinger zeigte sich erfreut darüber, dass Linzmeier mitwirkt, die Klimaziele zu erreichen. Sehr positiv aufgenommen hat der Landtagsabgeordnete auch die Unterstützung von sozialen Einrichtungen. Die Erlöse durch den Verkauf eines Adventskalenders kommen sozialen Einrichtungen in der Region zugute. Zudem hat die Firma Mund-Nasenschutz-Masken an weitere Einrichtungen gespendet.

Copyright Schwäbische Zeitung - Ausgabe Riedlingen vom 23.12.2020

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