Dörflinger zum BaWü-Check zur Verkehrspolitik - 3.12.20

Zumeldung zum BaWü-Check - Umfrage der Tageszeitungen in Baden-Württemberg zur Verkehrpolitik

Der Verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Thomas Dörflinger sagt:
 
„Wir fühlen uns in unserer Verkehrspolitik bestätigt: Es gibt nicht die eine Lösung, den einen Verkehrsträger. Dies gilt erst recht bei der Struktur von Baden-Württemberg mit mehreren Ballungsräumen, aber auch viel Ländlichem Raum. Was in Stuttgart oder Karlsruhe funktioniert, ist nicht unbedingt eine Lösung für Oberschwaben und den Hochschwarzwald. Für die große Mehrheit der Menschen ist nach wie vor das Auto das Verkehrsmittel der Wahl. Das heißt für uns: Weiter kraftvoll das Angebot im ÖPNV ausbauen, gleichzeitig brauchen wir aber auch weiterhin neue Ortsumfahrungen und leistungsfähige Straßen.
 
Sehr viele Menschen können sich nicht vorstellen, in den nächsten Jahren ein Elektroauto zu kaufen. Auch die Wissenschaft sagt uns, dass wir auch nach 2030 noch sehr viele Verbrenner im Bestand haben werden. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, brauchen wir aber für diese Bestandsfahrzeuge eine Lösung - und zwar bald. Und diese lautet: Großflächige Verfügbarkeit synthetischer Kraftstoffe! Wir brauchen hier mehr Tempo, um die Pilotprojekte zu Produktionsanlagen zu skalieren. Die Blockadehaltung des SPD-geführten Bundesumweltministeriums muss jetzt endlich beendet werden.“

(Zumeldung der CDU-Fraktion vom 3. Dezember 2020)

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