6,6 Mill. Euro fließen in den Wahlkreis Biberach - 29.3.17

Land investiert kräftig in städtebauliche Erneuerung: 6,6 Millionen Euro fließen in den Wahlkreis Biberach

„Mich freut es sehr, dass wieder erhebliche Fördermittel des Landes für eine Mehr an Attraktivität und Lebensqualität in den Wahlkreis Biberach fließen“, so CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger. Die Weiterentwicklung unserer Städte und Gemeinden mit ihren lebendigen Ortskernen sei wichtig für unseren Landkreis und damit eine gute Investition in unsere Zukunft. So würden Flächen modernisiert, umgenutzt und leerstehende Immobilien wieder aktiviert. Ebenso werden damit Folgeinvestitionen vor Ort ausgelöst. „Das ist zugleich ein Gewinn für unsere Lebensräume, wie für unseren Wirtschaftsstandort“.

Insgesamt fließen etwa 6,6 Millionen aus dem städtebaulichen Jahresprogramm 2017 in den Wahlkreis Biberach. Davon kommen circa 4,7 Millionen aus dem Programm der städtebaulichen Erneuerung für folgende neun kommunale Vorhaben:


Stadt/Gemeinde - Erneuerungsgebiet - Förderbetrag
Altheim - Ortsmitte - 400.000 Euro
Bad Buchau -Kernstadt III / Götzburg Areal - 200.000 Euro
Biberach a.d. Riß - Innenstadt Südwest - 700.000 Euro
Eberhardzell - Ortskern II - 500.000 Euro
Hochdorf - Ortsmitte - 250.000 Euro
Laupheim - Judenberg / Innenstadt II - 800.000 Euro
Maselheim - Ortsmitte Maselheim - 340.000 Euro
Schwendi - Ortskern III - 800.000 Euro
Uttenweiler - Ortsmitte - 700.000 Euro

Weitere etwa 1,9 Millionen Euro davon kommen aus dem Bund-Länder-Investitionspaket „Soziale Integration im Quartier“ für Einzelvorhaben und werden für folgende drei Projekte zur Verfügung gestellt:

Stadt/Gemeinde - Erneuerungsgebiet - Einzelvorhaben - Förderbetrag
Altheim - Ortsmitte - Schaffung Begegnungsstätte /Vereinsräume - 997.000 Euro
Hochdorf - Ortsmitte -Modernisierung Begegnungsstätte / Schaffung Ortsbücherei - 810.000 Euro
Laupheim - Judenberg / Innenstadt II - Schaffung Spielbereich - 83.000 Euro

Das Förderprogramm 2017 umfasst ein Gesamtvolumen von 252,9 Millionen Euro, wovon 135,2 Millionen Landesfinanzhilfen und 101,25 Millionen Euro Bundesfinanzhilfen sind und weitere 16,45 Millionen Euro aus Finanzhilfekürzungen stammen, die nun erneut für städtebauliche Maßnahmen eingesetzt werden können.